20211102 Clubabend Old Beer Devilz 001

Obergärig und teuflisch gut war unser letzter Clubabend in diesem Jahr mit den Old Beer Devilz aus Frankfurt.

Nachdem Moni alle Anwesenden und die Band herzlich begrüßte, konnte der rock´n rollige Abend beginnen´. Corona geschuldet mussten wir genau ein Jahr warten, diese wunderschönen Kerle aus Hessen- wie sie sich selber bezeichnen-auf unserer Bühne live zu erleben.

Das Raabennest war wieder sehr gut besucht, natürlich entsprechend den aktuellen Coronaregeln. Obwohl immer noch nicht getanzt werden durfte, war es ein Genuss die Devilz live zu erleben. Es wurde mitgesungen und mitgeklatscht. Das Repertoire der Band war sehr vielseitig. Bei den Weltklassikern „Whole Lotta Shaking (Jerry Lee Lewis); „Marie, Marie“ (The Blasters) oder auch unter anderen „Rock around the Glock“ von Bill Haley konnten es sich einige nicht verkneifen, sich mal neben seinen Platz zu stellen und zu tanzen - und es war auch in Ordnung so. Auch Elvis Welthits hatten Mischel, Klaus, Thorsten und Axel im Gepäck. So unter anderem die Weltklassiker „Suspicious mind“, „Good Rockin Tonight“ sowie „Teddy Bear. Diese kamen beim Publikum super an.

Viel Freude hatte das Publikum mit dem "Dummgebabbel" unseres Sängers Mischel, es wurden die Lachmuskel kräftig angeregt. Es hat so viel Spaß gemacht. Die Old Beer Devilz sind seit 1998 Mitglied und die Dienstälteste Band im Oldies Club Wetterau. Sie kennen Ihr Publikum und wissen genau, was ihnen gefällt.  Traditionell wurden dann in der Pause wieder unsere Geburtstagskinder geehrt. Roswitha und Moni überreichten im Namen des Vorstandes unseren Mitgliedern Michael Morys und unserem italienischen Sänger Enzo je eine Flasche OCW-Schampus. Es war wieder einmal ein schöner Clubabend unter Freunden. Vielen Dank liebe Old Beer Devilz. Für das leibliche Wohl sorgte wieder einmal hervorragend das Team vom Raabennest, vielen Dank. Herzlichen Dank an alle, die dabei waren und die uns wieder einmal gezeigt haben, wie schön unsere Clubabende sein können. Danke an Helmut Diemer für die Fotos.

Text: Moni Seyfarth

Fotos: Helmut Diemer